Glück gehabt! Begegnung mit dem Killer-Kaninchen…

 

 

…Allerdings, denn so knapp zwei Tage vor dem neuen Lock-Down konnte die Rumfi-Kindergemeinde noch ausgiebig Halloween feiern. Mit dem äußerst gefährlichen Killer-Kaninchen, dass sich vor Beginn des Festes im Büro erst noch die Krallen schärfen musste…oder den tanzenden Skeletten, die alle das Fürchten lehrten…

Und zwar bei äußerst passenden Wetterbedingungen wie z.B. leichtem Nebel, frühem Dunkel, lauer Kühle und rosarotem Sonnenuntergang. Die leuchtenden Kürbisse am Eingang wiesen da auf Tieferes hin: Hatten Dracula, hatten die Untoten , die Gespenster und Hexen hier bereits ihr Unwesen getrieben? Blutspuren am Kürbis, gar ein Messer im Kopf des Kürbisnachbarn… huhuhuh…aus dem Gebüsch drang geheimnisvolles Knarren, Ächzen, Kichern…..eine gruselige Geisterbahn, kreiert von den Viertklässlern weit vor der Öffnung für die restlichen Gepenster. Insgesamt war sie, wie jedes Jahr, natürlich nicht gruselig genug (haha, wer’s glaubt). Kurzum, es wurde gegruselt, ein Gespensterpunsch am Feuer zubereitet (mit ausschließlich gaaanz leichter Unterstützung durch Erwachsene) Später dann die legendäre Friedhofserde (ja, richtig gelesen…) als kulinarische Stärkung für die Nacht.

Und Corona …war natürlich auch wieder dabei. Wie immer. Kann man nichts machen. Will echt bei jeder Gelegenheit mitmischen, drängt sich auf, wanzt sich ran.  Aber wir haben ihm, dem Virus, das Leben schwer gemacht: Mit jeder Menge Abstand, da kam er nicht von einem zum anderen, mit Hexenpunsch-Gift für Corona- und mit eigenen Trinkflaschen, dicken Jacken und Händewaschen, Händewaschen, Händewaschen. Irgendwann, wenn Corona müde ist oder uns vergessen hat, dann hauen wir ganz leicht auf ihn drauf, bis er sich denkt ah, das tut mir nicht gut-ich will hier sofort weg-bis er sich für immer aus dem Staub macht. Hoffen wir, das “Irgendann” nicht so lange hin ist….

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