….nicht der wahre Jakob

…..scheint die Umsetzung des Rumfi Hygieneplanes zur Wiedereröffnung des Betriebes, und selbst wenn man sehr einsichtig ist, so wie z.B. die Kinder der Notbetreuung während der Pfingstferien, man muss halt immer wieder: messen, Piktogramme ausdrucken, laminieren, verändern, aufhängen. Ist auch an alles gedacht? Wie lang sind denn jetzt “pi mal Daumen” oder genau, 1,50m, damit der Abstand weiterhin stimmt. Und was ist, wenn man die Maske verkehrt herum…oder besser nicht? Das bringt auf den ersten Blick Abwechslung ins Geschehen, obwohl andere Schritte erforderlich sind. Man übt jetzt mit den Kindern. Man übt Infos an die Eltern, in denen man nichts vergisst, mitzuteilen: Ab sofort benötigt jedes Kind täglich seine eigene Trinkflasche, im Haus darf nicht mehr gerannt werden, nur draußen. Beim Kickern muss man eine Maske tragen, Zuschauer sind nicht erwünscht. Toberaum? Maximal 2 Kinder im Sitzen, Küche, wenn möglich kein Kind drin. Wurden ordentlich die Hände gewaschen, richtig geniest?

Die Fenster sind zu hoch, um etwas herauszureichen, der Eingang ist offen, aber die Genehmigung zur Nutzung des gegenüberliegenden Ausganges steht noch aus. Spielzeug muss im Anschluss an den Gebrauch gewaschen werden. Mit Spülmittel.

Hoffen wir, das Corona das extrem ekelig findet und demzufolge verschwindet…

Wir werden trotz Allem  versuchen, aus den Bausteinen der Leistungsbeschreibung ein gutes  und angemessenes Haus für unsere Kinder im Sozialraum zu bauen, auch wenn es in diesem Jahr vermutlich etwas kleiner werden wird.

Sonst wird das nichts mit dem wahren Jakob!

Bis bald, euer “corona-erfahrenes” Rumfi-Team

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